Wer bin ich, wenn ich wirklich ich selbst bin? Was motiviert mich? Wie sieht mein Leben aus, wenn es mir entspricht?Lass dich beraten!

#Prompts

Hast du eine Sekunde? Wir hätten einen Prompt für dich.

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Dein Mental Load lässt nicht zu, dass du das Gespräch planst, das dich entlasten sollte, den Termin vereinbarst, in dem du Verantwortlichkeiten abgibst oder es ist gerade einfach nichts zu ändern und du kämpfst dich durch? Dieser Prompt hilft dir. Zu deinen Bedingungen.

Mental Load bezeichnet nicht per se, viel zu tun zu haben (obwohl das oft Hand in Hand geht). Das Phänomen Mental Load meint viel mehr, nicht abschalten zu können. Keine Grenze mehr zu ziehen zwischen den konkret bearbeiteten Aufgaben und den abstrakten Gedanken, die unaufhörlich darum kreisen. Wenn dein Mental Load hoch ist bedeutet das, dass du emotional und kognitiv belastet bist. Ein Zustand, in dem es schwer fällt, den Status Quo zu reflektieren, hinterfragen und umzustrukturieren. Doch genau das brauchst du aktuell. Nutze unseren Prompt für einen frischen, objektiven Blick und hole dein Gehirn aus dem andauernden Alarm- und Vorhersagemodus heraus. Nutze ein Large Language Model deiner Wahl und füge folgende Sätze als ganzes ein:

** Ich möchte meinen Mental Load besser verstehen und verringern. Bitte begleite mich interaktiv durch einen Reflexionsprozess.

Stelle mir die Fragen einzeln nacheinander und warte nach jeder Frage auf meine Antwort. Hilf mir dabei, meine Gedanken zu sortieren, Muster zu erkennen und konkrete nächste Schritte abzuleiten.

Bitte gehe in folgenden Schritten vor:

1. Bestandsaufnahme
Frage mich, welche Aufgaben, Sorgen, offenen Entscheidungen, Verantwortlichkeiten oder Zukunftsgedanken gerade in meinem Kopf kreisen.

2. Sortierung
Hilf mir, meine Antworten in Kategorien zu sortieren:

  • konkrete Aufgaben
  • emotionale Belastungen
  • ungeklärte Zuständigkeiten
  • Zukunftssorgen
  • Dinge, die ich nicht kontrollieren kann
  • Dinge, die abgeschlossen oder losgelassen werden dürfen

3. Belastung verstehen
Frage mich, welche dieser Punkte besonders viel Energie ziehen und warum. Achte dabei auf Muster wie Perfektionismus, Verantwortungsübernahme, Kontrollbedürfnis, Angst vor Konsequenzen, Schuldgefühle oder fehlende Abgrenzung.

4. Handlungsspielraum erkennen
Hilf mir zu unterscheiden:

  • Was kann ich konkret tun?
  • Was kann ich delegieren?
  • Was muss ich klären?
  • Was darf ich bewusst parken?
  • Was liegt nicht in meiner Kontrolle?

5. Entlastung planen
Entwickle mit mir drei konkrete nächste Schritte:

  • einen kleinen Schritt für heute
  • eine Klärung mit einer anderen Person
  • eine Grenze oder Entlastung, die ich mir erlauben darf

6. Abschluss
Fasse am Ende zusammen:

  • was meinen Mental Load aktuell besonders erhöht
  • welches Muster dahinterliegen könnte
  • was ich konkret verändern kann
  • welcher erste machbare Schritt jetzt sinnvoll ist

Bitte antworte empathisch, klar und ruhig. Gib mir keine langen Erklärungen auf einmal, sondern führe mich Schritt für Schritt durch den Prozess.**

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