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#101 Du lebst an dir vorbei. Warum dir die Vision fehlt und was du heute tun kannst, um sie zu finden

In dieser Folge sprechen Ragnhild Struss und Johann Claussen über die Kraft von Visionen und warum sie Orientierung im Leben geben können. Es geht darum, wie man eigene Zukunftsbilder entwickelt, die wirklich zu einem passen, statt fremden Erwartungen zu folgen. Die beiden zeigen, warum Visionen flexibel sein dürfen, wie kleine Schritte im Alltag helfen können und weshalb Selbstkenntnis die Grundlage jeder echten Vision ist. Außerdem geht es um Ängste vor Veränderung, den Einfluss von Social Media und die Frage: Wer möchte ich am Ende meines Lebens gewesen sein?

 

Ragnhild
„Eine Vision ist ein erwünschter Zustand in der Zukunft, der in dir Resonanz erzeugt.“

Ragnhild
„Eine Vision ist ja flexibel. Es geht darum, dass du einen Nordstern hast, der dein Fühlen, Denken und Handeln in eine bestimmte Richtung lenkt.“

Johann

„Eine Vision muss irgendwo andocken, sodass du sie im Inneren wirklich spürst. Wenn sie nichts in dir auslöst, trägt sie dich meistens auch nicht.“