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#100 Warum schluckst du alles runter, bis du explodierst? Lerne, radikale Ehrlichkeit zu üben und Grenzen zu setzen

In dieser Folge geht es um radikale Ehrlichkeit – also darum, die eigene innere Wahrheit wahrzunehmen und sie klar, respektvoll und beziehungsfähig auszusprechen, statt aus Angst vor Konflikten eine Maske aufrechtzuerhalten. Das Team erklärt, warum inkongruentes Verhalten auf Dauer Energie frisst, Stress erzeugt und Beziehungen sowohl privat als auch im Job belastet. Anhand vieler Beispiele wird deutlich, dass radikale Ehrlichkeit nichts mit schonungsloser Härte zu tun hat, sondern mit Selbstoffenbarung, Ich-Botschaften und einem bewussten, sicheren Rahmen für Feedback. Außerdem zeigen die Hosts, wie radikale Ehrlichkeit im Berufsalltag, in Teams und gegenüber Führungskräften gelingen kann, als Grundlage für mehr Vertrauen, psychologische Sicherheit und bessere Zusammenarbeit.

 

Ragnhild
„Wenn du inkongruent lebst, also wenn du versuchst, nach außen etwas darzustellen, was du im Innen nicht bist, dann hat diese Diskrepanz eine Spannung, die irgendwo abgebaut werden muss und die dir nicht gut tut.“

Ragnhild
„Das Image, was du da versuchst aufrechtzuerhalten, wenn das nicht deinem echten Wesenskern entspricht, dann frisst das unfassbar viel Energie. Es macht mega Stress und es macht halt auf Dauer krank.“

Johann

„Radikale Ehrlichkeit soll eigentlich eine Entlastung werden für die Beziehungsgestaltung, um bessere Lösungen und Wege zu finden.“